
Als Revier- und Patentjäger habe ich mir vorgenommen, unsere Airedale Terrier-Hündin Pandora-Pira of Ironlad (14.05.2003) jagdlich auszubilden, damit sie mich so oft als möglich bei der Ausübung meiner Passion begleiten kann. Im Revier, im Kanton AG, hat man sich rasch an das Bild gewöhnt, diesen selten gewordenen Jagdgefährten an meiner Seite zu sehen. Bald hat sich Pira (Rufname unseres AT) zu einer sehr interessierten Pirschgängerin entwickelt und mir, dank ihrer feinen Nase und ihrem hervorragenden Beobachten, viele schöne Anblicke von Wild in der freien Natur ermöglicht.
Ohne vorerst Kurse zu besuchen, habe ich mit meinem AT selber Gehorsam und das Fährtensuchen geübt. Es geht darum, im entsprechenden Fall beschossenes, jedoch nicht am Platz aufgefundenes Wild zu suchen. Vorwiegend Rehwild, aber auch Schwarzwild (Wildschwein) und Raubwild (Fuchs, Dachs, Marder) werden auf Grund der hinterlassenen Spuren [Haar, Schweiss (Blut), Trittsiegel etc] nachgesucht und entweder tot aufgefunden oder so ausgemacht, dass dem Wild der Fangschuss angetragen werden kann.
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